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Der erste Zahn ist da!

Putzen Sie von Anfang an die Zähne Ihres Kindes.

  • Es ist wichtig, schon das erste Zähnchen Ihres Kindes zu pflegen. Benutzen Sie hierfür eine spezielle, weiche Babyzahnbürste und Wasser.

  • Lecken Sie Nuckel und Breilöffel nicht selbst ab! Sie vermeiden dadurch die Übertragung von kariesfördernden Keimen auf die Mundhöhle Ihres Kindes. 

  • Stellen Sie Ihr Kind im Alter von neun Monaten vorsorglich Ihrem Zahnarzt vor. Denken Sie an den Zahngesundheitspass Ihres Kindes und beachten Sie die darin enthaltenen Hinweise. Er sollte bei keinem Zahnarztbesuch fehlen.

  • Gewöhnen Sie Ihrem Kind bis zum dritten Lebensjahr das Nuckeln ab. Lassen Sie Ihr Kind nicht am Daumen nuckeln, sondern geben Sie ihm einen kiefergerechten Sauger. 


Der erste Zahn ist da!: Bild 7422

Achten Sie nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei Ihrem Kind auf eine ausgewogene Ernährung.

  • Das Stillen ist in den ersten sechs Monaten die beste Ernährungsform. Auch aus zahnärztlicher Sicht.

  • Frühkindliche Karies kann verhindert werden! Vermeiden Sie zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke (Süßigkeiten, Baby- und Kindertees, Fruchtsäfte).

  • Überlassen Sie dem Kind die Flasche nicht zur Selbstbedienung oder zum Einschlafen. Achten Sie darauf, dass das Trinken selbst nur solange dauert wie nötig.

  • Sobald Ihr Kind laufen kann, braucht es keine Flasche mehr! Bringen Sie mit Vollendung des ersten Lebensjahres Ihrem Kind bei, aus der Tasse zu trinken.

  • Bieten Sie Ihrem Kind dann auch kaufeste Nahrung an, z.B. Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse.


Der erste Zahn ist da!: Bild 7425

Beugen Sie mit Fluoriden vor!

  • Während der Schwangerschaft müssen keine Fluoridtabletten eingenommen werden, da sie keinen Einfluss haben auf die Kariesvorbeugung im Milchgebiss Ihres Kindes.

  • Fluoridhaltige Zahnpasta wirkt nachgewiesenermaßen kariesvorbeugend. Der Fluoridgehalt sollte bis zum sechsten Lebensjahr 500 ppm betragen.

  • Wollen Sie Ihrem Kind unter sechs Jahren Fluoridtabletten verabreichen, sollten Sie eine Fluoridanamnese durchführen lassen um eine Überdosierung durch andere Quellen zu vermeiden.

  • Wenn Ihr Kind in die Schule kommt, sollte es die Zähne mit der fluoridhaltigen Zahnpaste für Erwachsene putzen - die, die Sie selbst auch benutzen.

  • Verwenden Sie in Ihrer Küche fluoridhaltiges, jodhaltiges Speisesalz!

  • Führen Sie gewissenhaft den Zahngesundheitspass für Ihr Kind. Sie erhalten diesen zusammen mit dem Untersuchungsheft für den Kinderarzt in der Geburtsklinik.


Der erste Zahn ist da!: Bild 7427

Vernachlässigen Sie nicht die Mundhygiene Ihres Kindes.

  • Entzündungen des Zahnfleischs sollten schnellstens vom Zahnarzt behandelt werden denn in schweren Fällen begünstigt dies Frühgeburten und untergewichtige Neugeborene. Selsbt wenn Sie sonst gesundes Zahnfleisch haben, kann durch die hormonelle Umstellung des Körpers während der Schwangerschaft die Mundschleimhaut empfindlicher sein. Und deshalb können leichter Zahnfleischentzündungen entstehen.

  • Wir empfehlen geringe Zeitabstände für Ihre Kontrolluntersuchung. Gehen Sie deshalb im vierten und achten Schwangerschaftsmonat zum Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung.

  • Benutzen Sie fluoridhaltige Mundspüllösungen, möglichst ohne Alkohol. Denn Schwangerschaftserbrechen schädigt den Zahnschmelz und kann Erosionen, also flächige Schäden, an Ihren Zähnen hervorrufen. 

  • Reinigen Sie mindestens zweimal täglich Ihre Zähne mit einer weichen Zahnbürste und mit fluoridhaltiger Zahnpaste! Benutzen Sie Zahnseide und / oder Interdentalbürsten zum Reinigen der Zahnzwischenräume - wir beraten Sie hierzu gerne.

  • Verwenden Sie unterwegs fluoridhaltige und zuckerfreie Zahnpflegekaugummis. Das regt den Speichelfluss an, der ein zu saures oder zu süßes Milieu in der Mundhöhle neutralisieren kann.

 

 


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